Powerkurs "Neuromuskuläre CMD-Diagnostik" am 28-29. Juni 2019 in Erlangen

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Wenn die CMD sowieso kaum etwas mit den Zähnen zu tun hat, wozu braucht man dann den Zahnarzt? Gruppentherapie und Antidepressiva verschreibt der Psychiater mit wesentlich mehr Routine. Es gibt aber auch andere Sichtweisen, bei denen man keine emotionalen Entgleisungen oder schlechte Gene als Sündenbock für die CMD in Anspruch nehmen muss. Allerdings findet man kaum etwas, wenn man mit den gleichen Methoden sucht, die womöglich das Problem herbeigeführt haben!

Was fehlt, sind die Weichgewebe, vor allem Faszien und Muskeln. Sobald wir lernen, damit umzugehen und hier gesund von krank zu unterscheiden, wird der Blick frei für chronische Belastungsfaktoren, die es bei der CMD zu erkennen gilt.

Den Beweis können wir dann führen, wenn es mit simplen Mitteln gelingt, Unterschiede herbeizuführen und Beschwerden zu lindern. Hierfür ist ein gekonnter Umgang mit einfachen, vorkonfektionierten Bissbehelfen hilfreich. Oder liegt das primäre Problem doch einmal bei den Kiefergelenken? All das logisch zu erschließen, so dass ein praktikables Konzept entsteht, ist Ziel dieses zweitägigen Powerkurses!

Die Anmeldung erfolgt am besten hier online.

Gerne können Sie sich vorher aber auch erst ein wenig einlesen, z. B. mit meinem Artikel zur Myozentrik, der 2013 in der Quintessence Zahntechnik erschienen ist. Sie finden ihn hier im Volltext. 


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