HeadLines & HIP-Mount

Endlich ein wirklich neues Konzept in der Artikulatortechnik! Unabhängig von Scharnierachsen, die ohne Manipulation am Patienten sowieso nicht existieren, geht es hierbei um folgendes:

  • Einstellung der Modelle mit tatsächlichem Bezug zu ästhetischen und funktionellen  Schädelebenen
  • Gesicherter Bezug zur Okklusionsebene als Referenz für die Artikulatorsteuerung
  • Die gesamte Exzentrik, von der Protrusion über die Seitbewegung über die laterale Retrusion bis in die Retrusion ist im Artikulator abtastbar
  • Der Artikulator ist posterior flach geführt, was im Verbund mit der völlig neuen Geometrie die Überkonturierung von Abhängen und Dreieckswülsten der posterioren Kauflächen vermeiden hilft.

Worum es bei der physio-logischen Modelleinstellung geht, sieht man am besten in diesem Auszug aus dem Video-Kompaktkurs: Relevante Referenzen, die einem im Artikulator zuverlässig darstellen, was gerade und schief ist und wo die Mitte liegt, sowie die Steuerung des Artikulators, so dass alltägliche ungeführte Bewegungen darin nachvollzogen werden können, statt solche, die manuell durch den Zahnarzt geführt werden.
Kurz: die Gleichschaltung des Artikulators mit dem Patienten!

 


Weitere Themen kurz angelesen:

Der neue HIP-Mount 9

front oblique


Der HIP-Mount ist ein Gerät, mit dem sich das Modell gezielt im Artikulator positionieren lässt. Statt sich blind einem Gesichtsbogen anzuvertrauen und zu hoffen, dass im Artikulator schon alles irgendwie richtig herauskommt, beruht der HIP-Mount seit seiner Einführung vor über 20 Jahren auf Gedankengängen, wie sichergestellt werden kann, dass im Artikulator Bewegungsrichtungen, Ebenen und die Zahnbogenmitte zuverlässig abgebildet werden.

HIP-Mount – mit welchem Artikulator?

Was die Modellübertragung mit dem HIP-Mount anbelangt, so muss man zwei Anliegen auseinander halten:

  1. Die korrekte Übertragung um die Hoch-, Längs- und Querachse: Im Prinzip ist das mit jedem Artikulator möglich, zu dem eine Grundplatte für den HIP-Mount existiert. …

Die Referenzebene

Bei jeder Modellmontage wird sie eingesetzt und doch wird sie kaum verstanden: die Referenzebene. Oft fallen Entscheidungen zur Referenzebene unbewusst, wenn man z. B. einen Gesichtsbogen anlegt, oder ein System verwendet, dessen Bezugsebene man nicht kennt. …


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